AJOVY 225 mg Injektionslösung i.e.Fertigpen
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AJOVY 225 mg Injektionslösung i.e.Fertigpen

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SKU: 16061423 Category:

Description

Details

Abgabehinweis: Rezeptpflichtig
Kosmetikum nach EG-Verordnung: Nein
Lebensmittel: Nein
Monopräparat: Ja
Nahrungsergänzungsmittel: Nein
Notfallkontrazeptiva: Nein
Pflanzliches Arzneimittel: Nein
Tierarzneimittel: Nein
PZN: 16061423
Produktname: AJOVY 225MG FERTIGPEN
Anbieter: Teva GmbH
Packungsgröße: 1 St
Darreichungsform: Injektionslösung in einem Fertigpen
Wirksubstanz:

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte durch Fachpersonal oder nach den Anweisungen des Arztes erfolgen. Das Arzneimittel ist für die einmalige Anwendung. Der gesamte Inhalt der Fertigspritze ist zu injizieren. Für die Injektion geeignete Körperstellen sind Bauchdecke, Oberschenkel oder Oberarm. Bei der Verabreichung mehrerer Injektionen, sollte die Injektionsstelle jeweils gewechselt werden. Die Injektion sollte nicht in empfindliche, gerötete, verhärtete oder verletzte Hautstellen erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Ihr Arzt wird nach den ersten 3 Behandlungsmonaten in regelmäßigen Abständen prüfen, ob die Behandlung weitergeführt wird.

Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Zusammensetzung

Typ Name Menge
TypWirkstoff NameFremanezumab Menge225 mg
TypHilfsstoff NameHistidin Menge+
TypHilfsstoff NameHistidin hydrochlorid-1-Wasser Menge+
TypHilfsstoff NameSaccharose Menge+
TypHilfsstoff NameDinatrium edetat-2-Wasser Menge+
TypHilfsstoff NamePolysorbat 80 Menge+
TypHilfsstoff NameWasser für Injektionszwecke Menge+

Anwendungsgebiete

– Vorbeugung gegen Migräne

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff Fremanezumab ist monoklonaler Antikörper, der zu den so genannten CGRP-Hemmern gehört und zur Vorbeugung von Migräneanfällen eingesetzt wird. Die Wirkung beruht auf einer Hemmung der Wirkung des gefässerweiternden und entzündungsfördernden Stoffes „Calcitonin Gene-Related Peptide“ (CGRP), der bei der Auslösung der Migräne eine zentrale Rolle spielt.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Schmerzen an der Einstichstelle
– Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
– Hautrötung um die Einstichstelle herum
– Juckende Einstichstelle
– Hautausschlag an der Einstichstelle der Injektion
– Überempfindlichkeit, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz (Pruritus)
– Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
– Schwellung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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